48 Oasenzeit für pflegende Angehörige

„Der Verlust eines Partners, der zwar noch lebt, aber dennoch für immer entschwunden ist, hinterlässt tiefe Spuren.“ (Inge Jens) Die sogenannte „Weiße Trauer“ begleitet Angehörige von Menschen mit Demenz oft unbemerkt, weil eigene Gefühle zugedeckt sind durch die Anforderungen des täglichen Lebens. Man muss funktionieren, darf sich nicht gehen lassen, tut sich schwer, eigene Bedürfnisse zu formulieren und geht trotzdem mitten im Leben einen Weg der Trauer und des Abschiednehmens.

Durch Impulse, Austausch, Elemente der Selbstpflege und der Ruhe nehmen wir die Situation pflegender Angehöriger speziell von an Demenz Erkrankten in den Blick und fragen nach Hilfestellungen in einer oft sehr belastenden Lebenssituation.

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